Ich bin unsichtbar

Neulich habe ich irgendwo gelesen, dass es Forschern gelungen ist, mit einem Schirm aus Lichtstrahlen oder so etwas Ähnlichem feste Körper unsichtbar zu machen. Allerdings vorerst nur mikroskopisch kleine Körper. Ich musste etwas lächeln, denn ich beherrsche seit einigen Jahren – genauer gesagt ungefähr seit ich mich altersmäßig der 40 näherte – eine Technik, einen viel größeren Körper unsichtbar zu machen; meinen eigenen. (Weiterlesen …)


Drücker, die an Türen nerven

Eingangstür. Irgendwo. (Nicht meine. Abbildung ähnlich.)

Heute, ich so mitten in drei Projekten und zwischen zwei Telefonkonferenzen, da klingelt es an der Haustür. Dazu muss man wissen, dass unser Büro sich in einem Wohnhaus befindet. Und dass ich mich nur businessmäßig kleide, wenn ich realen Kundenkontakt habe.Ansonsten trage ich im Büro legere Freizeitkleidung. Weswegen viele Haustür-Verkäufer mich auf den ersten Blick als freundliche Hausfrau mit viel Zeit einordnen und in mir ein dankbares Opfer für ihren nur leicht aufgesetzten männlichen Charme vermuten. (Weiterlesen …)


Dicke alte Muttis, die hopsen

Ich muss Ihnen was gestehen. Erstens: Ich bin eine dicke alte Mutti. Zweitens: Ich hopse gerne. Nicht einfach so, natürlich. Sondern das Abendprogramm meines Sportstudios rauf und runter, und zwar immer, wenn ich rechtzeitig aus dem Büro zurück bin. Alles, was mit Bewegung zu Musik zu tun hat. Das hat sehr anmutige Namen. Aerobic, Easy Dance oder Tae Bo. (Weiterlesen …)


Katzen-Kino

Wenn  man Kinder hat, hat ein durchschnittlicher Kino-Film – zu Hause angesehen – mehr Cliffhanger als eine gute Komödie Pointen hat. Weil dauernd jemand was will, Durst hat, Pipi muss oder einfach nur mal so mitgucken will: „Was hat der Mann denn da gesagt?“ „Warum hauen die sich auf den Kopf?“ „Will der der Frau wehtun, wenn er sie beißt?“ (Weiterlesen …)


Das Kind, die Werkzeuge und die Vorstellung vom Paradies

Als ich ein Kind war, stellte ich mir die Ehe als einen paradiesischen Zustand vor, in dem die Frau zum Beispiel sagt: „Ich hätte gerne genau hier zwei Regalbretter über der Waschmaschine.“ Dann muss die Frau allenfalls mal einen Staubsauger beim Bohren halten. Ansonsten geht sie in ihre Küche, (Weiterlesen …)


Jetzt mitmachen und gewinnen: Aktion europäische Gurtwochen!

Heute hatte ich auf dem Rückweg von einer Dienstreise kurz vor zu Hause noch was zu erledigen.

Kaum bin ich wieder losgefahren, werde ich hinter der nächsten Ecke von der Polizei angehalten. Ich bin mir keiner Schuld bewusst – ich war ja noch nicht schnell genug gewesen, um annähernd irgendeine Geschwindigkeit zu überschreiben (Weiterlesen …)


Schoko-GAU im Dekolleté

Sie kennen diese Art Kekse – eine Seite Gebäck, die andere Seite eine dicke Schicht Schokolade, die im Mund zart schmilzt. Und nicht nur da. Sie meinen womöglich, der Größte Anzunehmende Unfall, der einem mit einer solchen Süßigkeit widerfahren kann, wäre, sie sich in illustrer Runde auf die Joppe zu pappen, auf eine helle Bluse gar. Weit gefehlt. Das Missgeschick (Weiterlesen …)


Servicewüste Deutschland?

Heute war ich mit meiner Tochter shoppen, und da lag so ein nettes kleines Stehcafé am Wege. Nun trinke ich für mein Leben gerne Kaffee mit Schlagsahne; Kuhmilch dagegen vertrage ich nicht so gut. (Ja, ich weiß, Sahne ist auch aus Kuhmilch, aber eben nicht so eiweißreich. Kann Ihnen jeder Allergiker bestätigen.) (Weiterlesen …)


Aus der Serie: Du und dein Arzt

Am Samstag musste ich zum Notdienst-habenden praktischen Arzt, weil ich nach einer Herpes-Attacke in der Nase eine kleine sekundäre Infektion hatte. Zum Glück durfte ich gleich morgens kommen, und er bat mich direkt in sein Sprechzimmer. Typ smarter Hausarzt im lockeren Wochenend-Look. (Weiterlesen …)


Drahtlos in Hamburg

Obgleich ich Stau-bedingt fast mitten in  der Nacht angekommen bin, erklärt mir Herr M., der Portier des netten kleinen Hotels in Hamburg-Altona, noch geduldig alles. Wann es Frühstück gibt. Wie die Schlüssel funktionieren. Und dass der Computer (Weiterlesen …)


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    Dalila, Working Mom, Starbucks-süchtig und Dienstbotin einer Katze, lässt hier tief blicken. Nämlich in ihr Tagebuch. Bleiben Sie dran! Es geht nämlich immer weiter.

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